TIP-Train: Bewusstseinsbildung und Schulungen zur Identifizierung von Betroffenen von Menschenhandel

Laufzeit: 1. Februar 2015 bis 31. Dezember 2017

Menschenhandel ist ein unsichtbares Verbrechen, das sowohl Frauen und Männer als auch Kinder betrifft. Viele Betroffene von Menschenhandel werden jedoch nicht als solche identifiziert. Somit haben sie keinen Zugang zu Hilfsleistungen, die ihnen als Betroffene zustehen würden. Die Identifizierung von Betroffenen ist also eine Voraussetzung, um Maßnahmen zu deren Schutz setzen zu können.

Das Ziel des Projekts „Bewusstseinsbildung und Schulungsmaßnahmen zur Identifizierung von Betroffenen von Menschenhandel (TIP-Train)“ ist es, österreichische Akteure für das Thema Menschenhandel zu sensibilisieren, um Betroffene rascher identifizieren zu können. Das Projekt bietet allen interessierten österreichischen Akteuren, die ihr Wissen in diesem Bereich vergrößern möchten, flexible Schulungen zum Thema Menschenhandel. Jede Schulung wird an die Interessen und Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe angepasst. Dadurch soll eine höhere Anzahl von Betroffenen identifiziert, an angemessene Schutzeinrichtungen verwiesen und geschützt werden.

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer Schulung interessiert sind:

Oana Timofte

+43 1 585 3322-24

itimofte@iom.int